Fräulein Kokett: Beliebte Swing-Band-Künstler aller Zeiten

Die Swing- Ära ist ein beliebtes Genre der Jazzmusik, von dem bekannt ist, dass es das beeinflusst hat Welt in den 1930er und 1940er Jahren. Während dieser Zeit waren alle Tanzlokale voll mit Leuten, die gerne zuhören und im Takt der besten Swingkünstler aus der ganzen Welt tanzen wollten. 

Viele Musiker entwickelten verschiedene Techniken, die die heutigen Jazzmusiker beeinflussten. Alles, was Sie über Musik hier bei Fräulein Kokett wissen müssen! Hier sind einige der beliebtesten Musiker der Swing-Ära, die zum Erfolg des Genres beigetragen haben. 

Fletcher Henderson

Fletcher Henderson ist eine der Schlüsselpersönlichkeiten, die die kreativen Möglichkeiten des Jazz während seiner Entstehung eröffnet haben. Als Multitalent bekannt, war Henderson ein erfahrener Pianist, Komponist, Arrangeur und Bandleader, der in den 1920er und 30er Jahren eine der beliebtesten Bands in New York leitete. 

Er war auch dafür verantwortlich, Louis Armstrong einzustellen, um ihn in den 1930er Jahren auf die große Bühne zu bringen. Mit einer Handvoll von Hendersons Arrangements konnte er die Lücke zwischen traditionellem Jazz und Swingmusik schließen.

Duke Ellington

Bekannt als einer der einflussreichsten Komponisten der amerikanischen Musik, wurde Duke Ellington während der Swing-Ära durch Auftritte im New Yorker Cotton Club berühmt. Durch jahrzehntelange Auftritte experimentierte er mit harmonischen und formalen Mitteln, die dazu beitrugen, dass sich die Jazzmusik weiterentwickelte und dabei besser wurde. Überraschenderweise gelten Stücke in seinem Repertoire heute als Jazzstandards.

Coleman Hawkins

Neben Coleman Hawkins ‚kratziger Stimme und seiner harmonisch detaillierten Improvisation wurde er während der Swing-Ära zum dominierenden Tenorsaxophonisten. 

Als Ergänzung zu Fletcher Hendersons Big Band entwickelte er auch seinen eigenen Stil. Seine Platte von 1939 mit dem Titel „Body and Soul“ ist einer jener Songs, bei denen sie einen Eindruck in der Jazzgeschichte hinterlassen hat.

Johnny Hodges

Von allen Swing-Künstlern der Geschichte hat Johnny Hodges einen einzigartigen lyrischen Klang und ein schnelles stimmhaftes Vibrato. In seiner 38-jährigen Erfahrung mit dem Duke Ellington Orchestra konnte er seinen charakteristischen Sound entwickeln und war oft in der Band zu sehen. Aufgrund seines einzigartigen Tons und seiner Herangehensweise an die Melodie hat er die Welt des Saxophonspiels während der Entwicklung der Jazzmusik stark beeinflusst.

Roy Eldridge Roy Eldridge, ein

weiterer großer Einfluss auf die Entwicklung der Jazzmusik, war bekanntermaßen eine der Brücken zwischen Musik aus der Swing-Ära und Bebop. Inspiriert von Coleman Hawkins war Eldridge ein Musiker in New York, der eine große Rolle dabei spielte, das Publikum durch seine ruhige und schöne Swingmusik zu erfreuen. Mit seiner atemberaubenden Trompete und den doppelten Melodielinien wurde er später zum Vorbild für Bebop-Musiker.

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